Der Nach­wuchs der Ener­gie­wirt­schaft

Datum
09. Juni 2016
Autor*in
Dilara Acik
Thema
#BDEW Kongress16
Nachwuchsinitiative bdew_Lilly Höhn_Johannes Kolb

Nachwuchsinitiative bdew_Lilly Höhn_Johannes Kolb

Foto: Johannes Kolb
Bei der Nach­wuchs­in­itia­tive des BDEW Kongresses tummeln sich viel­ver­spre­chende junge Talente. Wir stellen vier von ihnen vor.

Bei der Nach­wuchs­in­itia­tive des BDEW-Kongresses tummeln sich viel­ver­spre­chende junge Talente im Ener­gie­be­reich. Wir stellen vier von ihnen vor.

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Foto: Johannes Kolb

Am Thema Ener­gie­wirt­schaft kommt man heute kaum noch vorbei, findet der 22 Jahre alte Marius Zipf – zumin­dest sofern man sich für gesell­schaft­liche und poli­ti­sche Themen inter­es­siert. Gerade schreibt er deshalb auch seine Bache­lor­ar­beit in inter­na­tio­nalem Ener­gie­ma­nag­ment in Karls­ruhe. Erfah­rungen hat er dabei in seinem Prak­tikum beim Stadt­werk Ludwigs­hafen und bei Consul­ting-Projekten während des Studiums gemacht. In zehn Jahren würde er gerne inter­na­tional für die euro­päi­sche Ener­gie­agentur oder poli­tisch-gesell­schaft­liche Orga­ni­sa­tionen im Ener­gie­sektor arbeiten.

Nachwuchsinitiative bdew_Lilly Höhn_Johannes Kolb

Foto: Johannes Kolb

Lilly Höhn ist 24 Jahre alt und ist der Meinung, dass die Ener­gie­wende nur global funk­tio­nieren kann. Ener­gie­wirt­schaft ist eines der heraus­for­derndsten Themen unseres Jahr­hun­derts, dies betrifft beson­ders unsere Gene­ra­tion.“ Aus diesem Grund absol­vierte sie ein drei­spra­chiges Grund­stu­dium in Euro­pa­po­litik und Inter­na­tio­nalen Bezie­hungen, in ihrem Master konzen­triert sie sich nun auf den Schwer­punkt Inter­na­tional Energy. In zehn Jahren möchte sie am liebsten für eine inter­na­tio­nale Ener­gie­or­ga­ni­sa­tion aktiv werden.

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Foto: Johannes Kolb

Der 25-jährige Nicolai Beer­heide inter­es­siert sich seit seiner Jugend für das Thema Energie – und absol­viert deshalb er sein Studium in BWL und Ener­gie­wirt­schaft an der TU Berg­aka­demie Frei­berg. Nebenbei ist er der Vorstands­vor­sit­zende eines Start-ups, dass im Bereich studen­ti­scher Unter­neh­mens­be­ra­tung tätig ist.

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Foto: Johannes Kolb

Chris­toph Zipf ist 25 Jahre alt – und hält die Ener­gie­wende für beson­ders wichtig. Wenn ich da poli­tisch betei­ligt wäre, wäre das schon sehr span­nend.“ Und auf dieses Ziel arbeitet er hin: Seinen Bachelor in Politik- und Verwal­tungs­wis­sen­schaften hat er schon abge­schlossen, während­dessen mehrere Ener­gie­un­ter­nehmen poli­tisch beraten, Stel­lung­nahmen formu­liert und die poli­ti­sche Entwick­lungen beob­achtet. Im Winter­se­mester hat will seinen Master beginnen – natür­lich zum Schwer­punkt Energie.


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