Junge Bericht­erstat­tung zur Wahl in Meck­len­burg-Vorpom­mern

Datum
28. September 2021
Autor*in
Carlotta Rudolph
Thema
#Politik
Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns

Foto: Jana Kausch / Flickr

Am 26. September durften die Menschen in Meck­len­burg-Vorpom­mern vier Kreuze setzen. Sie haben an dem Tag nicht nur für den neuen Bundestag abge­stimmt, sondern auch für den achten Landtag in Meck­len­burg-Vorpom­mern.

Die poli­ti­sche Situa­tion in Meck­len­burg-Vorpom­mern unter­scheidet sich von der gesamt­deut­schen Situa­tion. Die SPD fährt dort schon seit Jahren sehr gute Wahl­er­geb­nisse ein, auch in Zeiten, in denen die Bundes-SPD über jedes Prozent dankbar sein musste. Gleich­zeitig ist die CDU in dem nörd­li­chen Bundes­land schon lange weniger erfolg­reich als auf Bundes­ebene.

Den Politiker*innen in Meck­len­burg-Vorpom­mern stehen vor Heraus­for­de­rungen wie dem demo­gra­phi­schen Wandel, den spezi­fi­schen Heraus­for­de­rungen eines Flächen­landes, Arbeits­lo­sig­keit und verfes­tigtem Rechts­extre­mismus. Für poli­ti­ko­range und den Jugend­me­di­en­ver­band Meck­len­burg-Vorpom­mern (JMMW) haben zwei Redakteur*innen und eine Chef­re­dak­teurin sich auf die Suche nach Geschichten und span­nenden Themen aus der Poli­tik­land­schaft in Meck­len­burg-Vorpom­mern gemacht.

Unter­stüt­zung bekamen sie dabei von Tino Nicolai, der beim Landes­ju­gend­ring Meck­len­burg-Vorpom­mern für die jugend­po­li­tisch Koor­di­na­tion zuständig ist. Er gab der Redak­tion einen span­nenden Input zur landes­po­li­ti­schen Situa­tion in Meck­len­burg-Vorpom­mern. Durch Gespräche mit poli­ti­schen Vertreter*innen von SPD, CDU, Grüne, AfD, FDP und Linke konnten die Jugend­li­chen die jewei­lige Partei­po­litik kennen­lernen und sich ein Bild von den Zukunfts­per­spek­tiven für Meck­len­burg-Vorpom­mern machen.


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